
Wie viele afghanische Flüchtlinge leben in Deutschland?
Seit mehr als 30 Jahren zählt Afghanistan zu den Ländern, aus denen Geflüchtete nach Deutschland kommen.
Etwa 461.000 Menschen mit Einwanderungsgeschichte aus Afghanistan leben in Deutschland. Etwa 366.000 Personen sind selbst eingereist (Stand: 31.12.2024). Bisher sind wenige Menschen mit afghanischer Einwanderungsgeschichte deutsche Staatsbürger. Die meisten Afghanen in Deutschland sind als Flüchtlinge gekommen. Zum Stichtag 31.12.2024 lebten in Deutschland rund 347.600 Schutzsuchende aus Afghanistan. Rund 282.700 von ihnen sind anerkannte Flüchtlinge.
Mehr dazu unter: https://mediendienst-integration.de/fluechtlinge/afghanische-fluechtlinge-in-deutschland/wie-viele-afghanische-fluechtlinge-leben-in-deutschland/

Aufnahmeprogramm Afghanistan: aktuelle Informationen vom Mediendienst Integration
Personen, die in Afghanistan als Ortskräfte für deutsche Behörden/Organisationen gearbeitet haben oder besonders gefährdet sind, haben seit August 2021 besondere Aufnahmezusagen nach § 22 Aufenthaltsgesetz erhalten. Sie können nach Deutschland einreisen und müssen keinen Asylantrag stellen, sondern erhalten eine Aufenthaltserlaubnis zunächst für maximal drei Jahre.
24.777 Personen haben zwischen August 2021 und März 2025 im Rahmen des "Ortskräfteverfahrens" eine Aufnahmezusage bekommen; 20.806 Personen sind eingereist. Im Rahmen der "Menschenrechtsliste" für besonders schutzbedürftige Personen haben weitere 18.080 Personen eine Aufnahmeerklärung erhalten, von denen 14.075 Personen nach Deutschland eingereist sind (Stand: 07.03.2025).
Mit Stand 10. Oktober 2025 befinden sich insgesamt 1.901 afghanische Staats-
angehörige mit Aufnahmezusage in Pakistan. Von ihnen sind 219 Personen Ortskräfte oder Angehörige von Ortskräften, 60 Personen sind Teil der "Menschenrechtsliste" (darunter auch einige Ortskräfte), 595 Personen haben eine Aufnahmezusage im Rahmen des "Überbrückungsprogramms" und 1.027 im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms. Im April 2025 hat die Bundesregierung alle Aufnahmeprogramme gestoppt; mehrere Afghaninnen und Afghanen, die bereits eine Aufnahmezusage bekommen haben, haben gegen den Aufnahmestopp geklagt. Im Juli 2025 hat das Verwaltungsgericht Berlin entscheiden, dass Afghaninnen und Afghanen mit einer Aufnahmezusage die Einreise erlaubt werden muss.
Mehr dazu unter: https://mediendienst-integration.de/fluechtlinge/afghanische-fluechtlinge-in-deutschland/aufnahmeprogramm-afghanistan/

Aktuelle Informationen aus den Briefing Notes des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vom 27. Apri 2026
1. Sicherheitslage: Kampfhandlungen an der afghanisch-pakistanischen Grenze
Die Kampfhandlungen zwischen den Taliban und Pakistan halten an. Medienberichten zufolge haben pakistanische Streitkräfte am 21.04.26 Mörserangriffe auf Teile der Stadt Asadabad, Provinz Kunar, durchgeführt; es liegen bislang keine Berichte über Opfer vor. Zuvor hatten pakistanische Streitkräfte auch die Dörfer Kochi, Shahbaz und Koremar in Kunar mit Artilleriefeuer beschossen. Ähnliche Vorfälle wurden aus der Provinz Paktika gemeldet. Meldungen zufolge wurde bei einem Beschuss unbemannter pakistanischer Flugzeuge durch Taliban-Kräfte im Zentrum der Provinz Nimroz eine zivile Person getötet und eine weitere verletzt. Laut dem Exilpressemedium AmuTV hat die UN-Unterstützungsmission in Afghanistan nachträglich die Zahl der Toten infolge des Luftangriffes der pakistanischen Armee auf das Omid Rehabilitation Center in Kabul am 16.03.26 nach oben auf 269 korrigiert, 122 weitere Personen seien verletzt worden. Laut pakistanischer Darstellung soll der Angriff auf militärische Einrichtungen der Taliban abgezielt haben, da sich auf demselben Gelände die zentrale Drohnenfabrik der Taliban befindet.
2. Verfolgungslage und Regierungsführung
Der Minister für Hochschulbildung der Taliban, Neda Mohammad Nadeem, hat am 21.04.26 die Studierenden der Shaikh-Zayed-Universität in der Provinz Khost davor gewarnt, sich politisch zu engagieren, und erklärt, die Unterstützung des Taliban-Systems sei „obligatorisch“. Die Taliban erhöhen laut Medienberichten den Druck zur Herstellung religiöser Konformität an mehreren Universitäten. Studierende der Universitäten in Bamiyan und Kandahar berichteten, dass die Taliban Seminare und koordinierte Kampagnen nutzen, um Druck auf die Studierenden auszuüben, damit diese ihre religiösen Überzeugungen ändern. An der Universität Kandahar bezeichneten Vertreter der Taliban Schiiten offen als Ungläubige. Studierende der Universität Bamiyan und der Universität Balkh mussten schriftliche Verpflichtungserklärungen unterzeichnen, dem sunnitischen Islam (Hanafi-Rechtsschule) zu folgen, um die „Einheit“ zu wahren. Studenten der Pädagogischen Universität Kabul sollen schriftliche Verpflichtungserklärungen unterzeichnet haben, sich Bärte wachsen zu lassen und Mützen zu tragen. Die Taliban haben am 23.04.26 in der Provinz Baghlan 21 Personen festgenommen, denen vorgeworfen wird, Musik gespielt und alkoholische Getränke getrunken zu haben.
3. Humanitäre Lage
Die pakistanischen Behörden haben laut HRW in den letzten Monaten ihre Razzien, Festnahmen und Rückführungen afghanischer Flüchtlinge drastisch verstärkt. Einem am 21.04.26 veröffentlichten HRW-Bericht zufolge wurden im Jahr 2026 bislang mehr als 146.000 Afghaninnen und Afghanen aus Pakistan rückgeführt, wobei das Tempo der Rückführungen seit Anfang April 2026 zugenommen habe. Laut HRW wurden afghanische Migrantinnen und Migranten – darunter auch solche mit gültigen Visa – bei alltäglichen Aktivitäten wie Einkaufen, Schulbesuch oder Arbeitssuche festgenommen. Einige berichteten, dass ihnen ihre Mobiltelefone und ihr Geld abgenommen wurden und die Beamten für ihre Freilassung Bestechungsgelder verlangten. Viele Betroffene afghanischer Herkunft meiden derzeit Krankenhäuser und öffentliche Einrichtungen aus Angst vor einer Festnahme. Seit Beginn des Irankrieges am 28.02.26 seien insgesamt rd. 190.900 afghanische Staatsangehörige aus Iran und Pakistan nach Afghanistan zurückgekehrt. Nach Angaben von UN OCHA leben sechs Monate nach dem schweren Erdbeben im Osten Afghanistans (Provinzen Kunar und Nangarhar) immer noch mehr als 7.600 Familien in Notunterkünften, wobei über 221.000 Menschen dringend Hilfe benötigen. Die einzige Gesundheitseinrichtung in der Region behandele täglich mehr als 100 Patienten, während viele Einwohnerinnen und Einwohner lange Wege zurücklegen müssten, um medizinische Versorgung zu erhalten. UN OCHA berichtete zudem, dass die Lebensmittelpreise in Afghanistan in 2026 stark gestiegen sind: Reis um 47 %, Weizen um 20 %, Öl um 10 % und Zucker um 19 %. 60 % der afghanischen Importe gelangen derzeit über den Grenzübergang Islam Qala von Iran ins Land, da die Grenzen nach Pakistan wegen dem Konflikt größtenteils geschlossen sind. Aus dem Iran würden aufgrund des Krieges mit Israel und den USA weniger Waren importiert. Laut der von den Taliban geführten Nationalen Katastrophenschutzbehörde sind in den letzten Wochen in ganz Afghanistan mindestens 214 Menschen durch Überschwemmungen und heftige Regenfälle ums Leben gekommen.
Quellen:
1. AFG Int, Kunar Hit by Reported Pakistani Artillery Strikes, Residents Flee, 22.04.2026; KabulNow, Sources: Several Houses Destroyed in Fresh Pakistani Attacks on Kunar Province, 22.04.2026; AmuTV, UN verifies 269 civilian deaths in Pakistan strike on Kabul rehab center, 22.04.2026; KabulNow, Taliban Forces Open Fire on Pakistani Aircraft in Nimroz; One Person Killed and Another Injured, 20.04.2026.
2. KabulNow, Taliban Raid Private Property in Northern Afghanistan, Detain 21 for Playing Music, 23.04.2026; AFG Int, Taliban Higher Education Minister Warns Students Against Political Activity, 21.04.2026; AFG Int, Taliban Accused Of Pressuring Shia Students To Convert To Sunni Islam, 17.04.2026.
3. AmuTV, Pakistan intensifies forced returns of Afghan refugees, rights group says, 22.04.2026; HRW, Pakistan: Surge in Forced Returns of Afghan Refugees, 21.04.2026; AmuTV, Afghanistan faces rising pressure as refugee returns surge, UN says, 22.04.2026; AmuTV, Afghanistan floods death toll rises to 214, 23.04.2026; AFG Int, Thousands Still Displaced Six Months After Afghanistan Earthquake, Says UN, 12.04.2026; AFG Int, Food Prices Surge In Afghanistan, Says UN, 17.04.2026.Fügen Sie eine Beschreibung des Tabs mit relevanten Informationen für die Website-Besucher hinzu. Wenn Sie Serviceleistungen anbieten, sollten Sie erläutern Sie, was die einzelnen Leistungen auszeichnet. Wenn Sie Tabs verwenden, um das Angebot eines Restaurants zu bewerben, beschreiben Sie, was die einzelnen Gerichte auszeichnet.

Aktuelle Informationen aus den Briefing Notes des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vom 20. Apri 2026
1. Sicherheitslage: Kampfhandlungen zwischen Taliban und Pakistan, interne Kämpfe und bewaffnete Opposition
Es gibt weiterhin vereinzelte Meldungen von Kampfhandlungen zwischen den Taliban und Pakistan auf beiden Seiten der Grenze. Am 12.04. und 13.04.26 soll es Angriffe auf mehrere Dörfer in der Provinz Kunar gegeben haben. Laut Berichten vom 17.04.26 soll bei pakistanischen Angriffen ein Gesundheitszentrum in der Provinz Kunar getroffen worden sein. Ob die Kampfhandlungen insgesamt nachgelassen haben oder sich der Berichterstattung entziehen, ist nicht nachvollziehbar. In der Provinz Badakhshan soll es Medienberichten vom 20.04.26 zufolge seit mehreren Tagen zu Kämpfen zwischen verschiedenen Gruppen innerhalb der Taliban gekommen sein. Grund der Auseinandersetzungen seien Konflikte über die Kontrolle einer Goldmine. Es seien bereits mehrere Mitglieder der Taliban getötet und verwundet worden. Hunderte Familien hätten die umliegenden Dörfer verlassen. Nach eigenen Angaben hat die Afghanistan Freiheitsfront (AFF) die Taliban in den Provinzen Baghlan und Kabul angegriffen.
2. Verfolgungslage
Laut Meldungen vom 15.04.26 zwingen die Taliban schiitische und ismailitische Studierende der Polytechnischen Universität in Kabul und der Universität Herat, sich zum sunnitischen Islam zu bekennen. Am 18.04.26 sollen an der Universität Herat schriftliche Anweisungen ausgeteilt worden sein, die Studierende verpflichtet zu unterschrieben, dass sie dem hanafitisch-sunnitischem Islam folgen. Auch Studierende an Universitäten in Bamiyan, Kandahar und Kabul berichten von Veranstaltungen und Dokumenten, die sie unter Druck setzen, ihre Konfession zu ändern. An der Universität Herat soll es am 15.04.26 Verhaftungen aufgrund von Verstößen gegen die Kleiderordnung gegeben haben. In der Provinz Badghis sollen die Taliban am 13.04.26 einen Mann verhaftet haben, da er behauptet habe, „göttliche Nachrichten“ zu erhalten. Aus der Provinz Herat wurde am 15.04.26 gemeldet, dass die Taliban 13 ehemalige Mitglieder der Sicherheitskräfte verhaftet haben sollen. Berichten zufolge ist ein Mann an Verletzungen gestorben, die er aus einem gewalttätig gewordenen Streit mit den Taliban am 13.04.26 davongetragen hatte.
Quellen:
1. Hasht-e Subh, Pakistani Media: Three Civilians Killed in Taliban Firing in Khyber Pakhtunkhwa, last update 16.04.2026; Afghanistan International, New Pakistani Artillery Strike Hits Kunar, Says Locals, last update 14.04.2026; Afghanistan International, Health Centre In Kunar Destroyed In Pakistani Artillery Strikes, Says Taliban, last update 20.04.2026; Hasht-e Subh, Hundreds Displaced as Taliban Members Clash Over Gold Mines in Badakhshan, last update 20.04.2026; Kabul Now, “Armed Anti-Taliban Group”: Four Taliban Members Killed in an Attack in Baghlan, last update 13.04.2026; Hasht-e Subh, The Afghanistan Freedom Front Claims It Has Killed Four Taliban Fighters in Baghlan, last update 13.04.2026; Kabul Now, “Freedom Front”: Two Taliban Members Killed in an Attack in Kabul, last update 12.04.2026.
2. Hasht-e Subh, Taliban Push to Alter Religious Identity Sparks Concern Among Kabul Polytechnic Students, last update 15.04.2026; Kabul Now, Taliban Distribute Pledge at Herat University; Students Required to Follow Hanafi School, 18.04.2026; Hasht-e Subh, Taliban Arrest One Person in Badghis on Charges of “Claiming Prophethood”, last update 13.04.2026; Afghanistan International, Taliban Accused Of Pressuring Shia Students To Convert To Sunni Islam, last update 17.04.2026; Afghanistan International, Students Arrested In Herat As Taliban Enforce Dress Code, last update 15.04.2026; AmuTV, Taliban detain at least 20 students at Herat University: Sources, last update 15.04.2026; Afghanistan International, Taliban Detains 13 Ex-Military Personnel In Herat, Says Sources, last update 15.04.2026; Hasht-e Subh, A Young Man in Kabul Was Killed by Taliban Beating and Electric Shock Torture, last update 13.04.2026.

Aktuelle Informationen aus den Briefing Notes des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) vom 13. April 2026
1. Sicherheitslage: Kampfhandlungen an der Grenze, Anschlag auf Schiiten in Herat
Die Kampfhandlungen zwischen den Taliban und Pakistan halten trotz Verhandlungen an. Friedensgespräche beider Seiten unter der Vermittlung Chinas in Ürümqi (Xinjiang, China) endeten am 08.04.26 ohne klares Ergebnis. Der pakistanische Armeechef, General Asim Munir, erklärte am selben Tag, die Militäroperation „Ghazab-Lil-Haq“ werde fortgesetzt, bis die Rückzugsgebiete der Tehrik-e Taliban Pakistan (TTP) in Afghanistan beseitigt seien. In der Provinz Kunar wurden am 09.04.26 laut Medienberichten zwei Zivilisten im Zuge der Kampfhandlungen getötet. Berichten vom 10.04.26 zufolge haben sich die Grenztruppen der Taliban nach pakistanischen Angriffen von mehreren Posten zurückgezogen, darunter mindestens drei Stellungen im Bezirk Barg-e Matal (Provinz Nuristan), Stellungen im Bezirk Kamdesh in Nuristan und im Bezirk Nari (Provinz Kunar). Laut Angaben der Exilmenschenrechtsorganisation Afghanistan Human Rights Center wurden im Zeitraum März 2025 bis März 2026 landesweit mindestens 310 Zivilpersonen getötet und 974 verletzt, davon 90 % bei Kampfhandlungen an der Grenze zwischen den Taliban und Pakistan sowie bei Luftangriffen der pakistanischen Armee.
Laut einem am 05.04.26 von UN OCHA veröffentlichten Bericht, wurde die höchste Zahl an Vertriebenen durch die Kämpfe mit 26.200 in der Provinz Khost verzeichnet, gefolgt von Kunar mit 25.300. In der Provinz Nangarhar wurden 19.600 Vertriebene gezählt, in Paktia 18.200 und in Paktika 4.900.
Medienberichten zufolge haben unbekannte Bewaffnete am 10.04.26 im Dorf Deh Mehri im Bezirk Injil (Provinz Herat) das Feuer auf Zivilpersonen eröffnet, dabei wurden mindestens 20 Menschen getötet und Dutzende verletzt. Die mehrheitlich schiitischen Opfer, darunter auch Frauen und Kinder, hatten sich zu einem Picknick in der Nähe eines Schreins versammelt. Die Taliban-Behörden haben sich zu dem Vorfall nicht geäußert, und keine Gruppe hat sich dazu bekannt. Bei den Opfern soll es sich nicht um schiitische Hazaras gehandelt haben.
Nach Angaben der von den Taliban geführten Nationalen Katastrophenschutzbehörde (ANDMA) kamen im vergangenen Jahr bei Unfällen mit Landminen und Blindgängern in ganz Afghanistan mindestens 96 Menschen ums Leben, 328 wurden verletzt.
2. Humanitäre Lage
Die Zahl der Todesopfer durch Überschwemmungen und Starkregen seit Ende März 2026 ist laut der von den Taliban geführten ADNMA auf mindestens 189 gestiegen; mehr als 250 Menschen wurden verletzt. UN OCHA-Angaben vom 09.03.26 bezifferten die Anzahl der bisher ums Leben gekommenen Menschen mit 93.
Die Überschwemmungen, die am 26.03.26 begannen, haben bislang mehr als 7.000 Häuser, Infrastruktur und Ackerflächen beschädigt. Laut UN OCHA waren zwischen dem 26.03. und dem 06.04.26 insgesamt 31 der 34 Provinzen Afghanistans von Überschwemmungen betroffen, die 165 Bezirke und mehr als 500 Dörfer betrafen.
Am 04.04.26 erschütterte zudem ein starkes Erdbeben mit einer Stärke von 5,9 Teile Afghanistans; dabei kamen im Osten der Provinz Kabul (Gosfand Dara, Bezirk Bagrami) mindestens acht Menschen ums Leben.2
Quellen:
1. KabulNow, Two Civilians Injured in Latest Pakistan-Taliban Border Clash in Eastern Afghanistan, last Update 09.04.2026; AFG Int, Taliban-Pakistan Urumqi Talks End Without Clear Outcome, last Update 08.04.2026; AFG Int, Pakistan Army Chief Vows To Continue Operations Against Afghan Taliban, last Update 08.04.2026; AFG Int, Taliban Forces Withdraw From Border Posts In Nuristan & Kunar, last Update 10.04.2026; AmuTV, Report says 310 civilians killed in Afghanistan over past year, last Update 03.04.2026; AFG Int, Over 90,000 Displaced By Taliban-Pakistan Conflict, Says UN, last Update 07.04.2026; AFG Int, Attack On Civilians In Herat Kills & Injures Dozens, last Update 10.04.2026; AmuTV, Mines, unexploded ordnance killed 96 in Afghanistan over past year, last Update 07.04.2026; 8am, Religiöser Hass und das Schweigen der Taliban: Die schmerzhafte Geschichte der Mutter eines der Opfer in Herat [übersetzt], last Update 13.04.2026; UN-OCHA, Afghanistan Situation Update #3: Humanitarian Impact of Afghanistan-Pakistan Military Escalation (5 April 2026), 05.04.2026; AHRC, Report on the Human Rights Situation in Afghanistan in 1404, 03.04.2026.
2. AmuTV, Earthquake in Kabul kills 8, traps residents under rubble, last Update 04.04.2026; AmuTV, Afghanistan flood death toll rises to 189, last Update 12.04.2026; AmuTV, Floods in Afghanistan kill at least 93, affect over 73,000, UN says, last Update
10..04.2026; AmuTV, Flood death toll in Afghanistan rises to 157, last Update 09.04.2026; BBC, Gunmen kill at least 11 people at Afghanistan picnic spot, last Update 11.04.2026.

Informationen über Afghanistan in Wikipedia
Informationen über Afghanistan in Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Afghanistan
Allgemeine Informationen über Asylrecht und Flucht
Der Flüchtlingsrat Berlin e.V.
Im Flüchtlingsrat Berlin arbeiten seit 1981 Organisationen, Beratungsstellen, Flüchtlingsselbsthilfegruppen, Initiativen und engagierte Einzelpersonen zusammen. Sie setzen sich ein für die Verbesserung der Lebensbedingungen von geflüchteten Menschen und die Wahrung ihrer Menschenwürde. Die Verteidigung des Rechts auf Asyl und Flüchtlingsschutz sowie der Abbau staatlicher Diskriminierungen sind Ihre wesentlichen Ziele. Sie sind im Land Berlin aktiv und kooperieren eng mit den Flüchtlingsräten der anderen Bundesländer und mit PRO ASYL: Flüchtlingsrat Berlin e.V.
Ratgeber für Geflüchtete in Berlin
Aktuell vom Flüchtlingsrat Berlin: Ratgeber für Geflüchtete in Berlin.
Behördenzuständigkeit, Aufenthalts- und Asylrecht, soziale Teilhabe. Stand 2017.
Leitfaden: Asylrecht in Deutschland
Das umfangreiche eBook "Leitfaden: Asylrecht in Deutschland" des Berufsverbandes der Rechtsjournalisten e.V. und weitere Informationen rund um das Thema können Sie hier herunterladen: Leitfaden: Asylrecht in Deutschland.



