Aktuell

Zum zehnten Jahrestag des EU-Türkei-Deals: PRO ASYL warnt vor weiteren Deals mit Drittstaaten
Der EU-Türkei-Deal vom 18. März 2016 hatte katastrophale menschenrechtliche Folgen für Zehntausende schutzsuchende Menschen. PRO ASYL und seine griechische Schwesterorganisation Refugee Support Aegean (RSA) warnen daher vor weiteren Versuchen, ähnlich schäbige Deals mit Staaten außerhalb der EU zu schließen, um Asylsuchende dorthin abzuschieben.
Der am 18. März 2016 unterzeichnete EU-Türkei-Deal gilt als erster Versuch der Europäischen Union, Asylsuchende noch vor der inhaltlichen Prüfung ihres Asylantrags in einen vermeintlich sicheren Drittstaat außerhalb der EU abzuschieben. Im Rahmen der Vereinbarung sollten alle neu auf den griechischen Inseln ankommenden Asylsuchenden direkt von dort in die Türkei abgeschoben werden. Tatsächlich wurden nur 2.253 Personen im Rahmen des Deals abgeschoben, seit März 2020 akzeptiert die Türkei keine Abschiebungen mehr.
In Griechenland führte der Deal dazu, dass Zehntausende Asylsuchende jahrelang in Elendslagern auf den griechischen Inseln festsaßen. Sinnbildlich dafür steht das Lager Moria auf der Insel Lesbos, in dem zeitweise mehr als 12.000 Geflüchtete in slumähnlichen Zuständen lebten. Obwohl Abschiebungen in die Türkei schon frühzeitig nicht mehr möglich waren, verweigerte die griechische Asylbehörde den Schutzsuchenden weiterhin eine inhaltliche Prüfung ihres Asylantrags. Erst seit einem EuGH-Urteil von Oktober 2024, das Anwält*innen von RSA erstritten haben, verweist die griechische Asylbehörde Schutzsuchende nicht mehr auf die Türkei und führt ein reguläres Asylverfahren durch.
Im Gegenzug dafür, dass die Türkei Asylsuchende von den griechischen Inseln zurücknahm, hat die EU dem Land seit 2011 insgesamt 12,5 Milliarden Euro für die Versorgung und Aufnahme von Geflüchteten zur Verfügung gestellt. Davon sind 878 Millionen in das sogenannte Grenz- und Migrationsmanagement geflossen. Als "Türsteher" der EU hat die türkische Regierung diese Gelder genutzt, um eine gigantische Haft- und Abschiebemaschinerie aufzubauen und die eigenen Außengrenzen zu Syrien und Iran hermetisch abzuriegeln. Spezielle Polizeieinheiten machen an mobilen Checkpoints Jagd auf Geflüchtete und inhaftieren sie massenhaft. Regelmäßig gibt es aus den überfüllten Abschiebehafteinrichtungen Berichte über menschenunwürdige Bedingungen, Misshandlungen und Fälle, in denen Geflüchtete gezwungen werden, einer "freiwilligen" Rückkehr zuzustimmen. Die Türkei schiebt in großem Stil auch in Länder wie Syrien und Afghanistan ab.
Mehr dazu unter: https://www.proasyl.de/pressemitteilung/zum-zehnten-jahrestag-des-eu-tuerkei-deals-warnen-pro-asyl-und-rsa-vor-weiteren-deals-mit-drittstaaten/

Runder Tisch im Gespräch mit Staatsekretärin Micha Klapp
Beim Runden Tisch Flüchtlingsarbeit Steglitz-Zehlendorf im März konnten die Teilnehmenden Frau Micha Klapp (im Foto rechts) begrüßen, die im Berliner Senat als Staatssekretärin für das Thema Arbeit zuständig ist.
Frau Klapp informaierte darüber, dass die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt in Berlin positive Fortschritte zeigt, beispielsweise durch Projekte wie "Work for Refugees", die individuelle Berufswege für Menschen mit Fluchthintergrund finden. Diese Projekte bieten Unterstützung und Beratung bei der Orientierung auf dem Arbeitsmarkt und der Planung der beruflichen Laufbahn.
Insgesamt sei die Arbeitslosigkeit bei Geflüchteten im Vergleich zu Vorjahren gesunken, und die Zahl von sozialversicherungspflichtigen Jobs gestiegen. Trotz dieser positiven Entwicklungen bleibe die Integration in den Arbeitsmarkt und die Teilhabe von Geflüchteten in die Gesellschaft ein wichtiges Ziel, das weiterhin Aufmerksamkeit und Engagement erfordert.

Keine Kürzungen der Integrationskurse, bestehende Sprachförderung sichern - Appell an Bundesinnenminister Alexander Dobrindt
Angesichts der geplante Kürzungen bei den Integrationskursen appellieren die Integrationsbeauftragten aller Bundesländer an Innenminister Alexander Dobrindt, den Menschen, die nach Deutschland kommen und unsere Sprache lernen, arbeiten und sich integrieren wollen, nicht den Zugang zu den Integrationskursen zu verweigern. Ein solches Vorhaben ist integrations- und migrationspolitisch kurzsichtig und steht nicht im Einklang mit arbeitsmarktpolitischem Bedarf und den Prioritäten der Länder.
Dabei sei Integration von Anfang an ohne Sprache unmöglich. Sprachförderung ist zentral für gesellschaftliche Teilhabe, wirtschaftliche Integration und Fachkräftesicherung. Sprache wirkt Ausgrenzung entgegen und ist entscheidend für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Die Integrationsbeauftragten fordern stattdessen, die bestehenden Strukturen der Sprachförderung zu sichern und kurzfristig folgende Maßnahmen umzusetzen:
- Zugang zur freiwilligen Teilnahme an Integrationskursen sichern.
- Wiederholungsmodule der Integrationskurse wieder einführen.
- Das volle Spektrum der Berufssprachkurse wieder bereitstellen.
- Das bewährte, international anerkannte System der Sprachförderung sowie nachhaltige Integrationsstrukturen erhalten.
Mehr dazu unter: https://www.berlin.de/lb/intmig/service/presse/pressemitteilungen/2026/pressemitteilung.1651224.php

IAB-Zuwanderungsmonitor Februar 2026
Der monatlich erscheinende Zuwanderungsmonitor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) analysiert Zuwanderung, Beschäftigung und Arbeitslosigkeit bestimmter Staatsangehörigkeitsgruppen.
Der aktuelle Zuwanderungsmonitor für den Monat Februar 2026 enthält dabei diese Zahlen und zeigt die entsprechenden Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt:
• Die ausländische Bevölkerung in Deutschland ist nach Angaben des Ausländerzentralregisters im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat um rund 2.000 Personen gesunken.
• Die Beschäftigungsquote der ausländischen Bevölkerung betrug im Dezember 2025 57,0 Prozent und ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,9 Prozentpunkte gestiegen.
• Die absolute Zahl der Arbeitslosen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit ist im
Februar 2026 gegenüber dem Vorjahresmonat um rund 2.000 Personen gesunken. Dies
entspricht einem Rückgang von 0,2 Prozent.
• Die Arbeitslosenquote der ausländischen Bevölkerung lag im Dezember 2025 bei 14,5 Prozent und ist im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,3 Prozentpunkte gesunken.
• Die SGB-II-Hilfequote der ausländischen Bevölkerung lag im November 2025 bei 19,2 Prozent und ist gegenüber dem Vorjahresmonat um 1,3 Prozentpunkte gesunken.
• Unter den ausländischen Staatsangehörigen belief sich die Beschäftigungsquote von Frauen
im August 2025 auf 50,9 Prozent und von Männern auf 62,7 Prozent. Die Beschäftigungsquote von Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit ist damit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 1,8 Prozentpunkte gestiegen, die von Männern um 1,9 Prozentpunkte.
Den vollständigen IAB-Zuwanderungsmonitor gibt es unter: https://doku.iab.de/arbeitsmarktdaten/Zuwanderungsmonitor_2602.pdf

Willkommensbündnis begrüßt Gabriele Rosenstreich, die neue Beauftragte für Partizipation und Integration in Steglitz-Zehlendorf
Mit Gabriele Rosenstreich (auf dem Foto rechts) gibt es seit diesem Februar in Steglitz-Zahlendorf wieder eine Beauftragte für Partizipation und Integration, die gleichzeitig das Integrationsbüro des Bezirksamtes leitet. Zusammen mit ihrem Team wird sie sich für Vielfalt und die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte am gesellschaftlichen Leben im Bezirk einsetzen.
Gleich zu Beginn ihrer Tätigkeit nutzte Gabriele Rosenstreich die Gelegenheit, sich beim monatlichen Runden Tisch Flüchtlingsarbeit des Willkommensbündnisses den dort regelmäßig zusammenkommenden hauptamtlichen Akteuren vorzustellen, Kontakte zu knüpfen uns erste Anregungen für das gemeinsame Engagement aufzunehmen.

Fachleute aus Kopenhagen informieren sich über Fragen der Unterbringung von Geflüchteten
Auch über den Bezirk hinaus gibt es immer wieder großes Interesse am viefältigen Engagement des Willkommensbündnisses Steglitz-Zehlendorf. So fand Mitte Januar ein Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtverwaltung Kopenhagen und des dortigen Jobcenters statt.
Dabei ging es den Gästen aus der dänischen Hauptstadt vor allen um Fragen der allgemeinen Unterbringung von Geflüchteten, um die Qualität und personelle Ausstattung der dafür geschaffenen Unterkünfte, die Dauer des jeweiligen Aufenthaltes und die damit einhergehenden Probleme.
Themen bei dem Austausch in der Ingeborg-Drewitz-Bibliothek waren aber auch die ehrenamtliche Unterstützung beim Erlernen der deutschen Sprache, bei der schulischen Bildung, bei der Begleitung in Ausbildung und Arbeit sowie die allgemeine gesellschaftliche Integration der schutzsuchenden Menschen.

Runder Tisch diskutiert die aktuelle Unterbringung von Geflüchteten in Steglitz-Zehlendorf
Im Mittelpunkt des ersten Runden Tisches im neuen Jahr stand die momentane und zukünftige Unterbringung von Geflüchteten in Steglitz-Zehlendorf.
Wegen des aktuellen Anschlags auf das Stromnetz im Berliner Südwesten ging dabei auch um die Folgen für die vier von dem tageslangen Stromausfall betroffenen Unterkünfte, deren Bewohnerinnen und Bewohner vorübergehend im Flughafen Tefel untergebracht werden mussten.
Als Gast und Gesprächspartner konnten die Teinehmerinnen und Teilnehmer in der Griechischen Gemeinde auch Steffen Weickert, den kommissarischen Präsidenten des Berliner Landesamts für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) begrüßen.

Interkultureller Kalender 2026
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat für 2026 einen Kalender erstellt, der über die in dem Jahr anstehenden Feiertage im Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus, Hiniduismus, der Aleviten, Sikhs und Jesiden sowie gesetzliche und sonstige Gedenktage verschiedener kultureller Traditionen informiert.
Der Interkulturelle Kalender kann unter: https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Behoerde/interkultureller-kalender-2026.pdf?__blob=publicationFile&v=7 heruntergeladen werden.

Willkommensbündnis beim "Markt der Engagement-Möglichkeiten“ am Tag des Ehrenamts in der Ingeborg Drewitz-Bibliothek
Viel Interesse an der Arbeit des Willkommensbündnisses gab es beim "Markt der Engagement-Möglichkeiten“ am vergangenen Freitag in der Ingeborg Drewitz-Bibliothek in Steglitz. Dort hatten aus Anlass des Internationalen Tags des Ehrenamts am 6. Dezember zahlreiche im Bezirk tätige Ehrenamts-Projekte die Möglichkeit, ihr vielfältiges Engagement vorzustellen und um Unterstützung und Mitarbeit zu werben. Auch Frau Malgorzata Sijbrandij, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Sport (4. von links), nutzte dabei die Gelegenheit zum Besuch an unserem Informationstisch.

Keine neue Unterkunft in der Thielallee - Berlin stoppt vorerst Bau neuer Flüchtlingsunterkünfte
Zahlreichen Presseberichten zufolge werden in Berlin bis auf Weiteres keine neuen Gemeinschaftsunterkünfte für Geflüchtete errichtet. Darauf hat sich der von CDU und SPD geführte Senat verständigt.
Danach würden die vereinbarten Standorte insbesondere für Containerdörfer wie an der Thielallee in Dahlen nicht mehr benötigt, da in den kommenden Jahren weniger Flüchtlinge nach Berlin kommen werden.
Lediglich die geplante Unterkunft an der Hasenheide in Kreuzberg, wo in einem ehemaligen Bürogebäude bis zu 1.000 Unterkunftsplätze entstehen sollen, will die schwarz-rote Koalition bis Ende 2026 noch umsetzen. Weitere Unterkünfte würden aber nicht benötigt, hieß es aus der Koalition.
Stattdessen wolle man sich nach einem Bericht in rbb24 Inforadio vor allem auf die Standorte Tempelhof und Tegel konzentrieren. Auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof sollen mindestens 1.100 weitere Unterkunftsplätze entstehen. Dort sollen auch Wohncontainer, die bereits für andere Standorte bestellt wurden, genutzt werden.
Zusätzlich bevorzuge man, wie die Berliner Zeitung schreibt, "Menschen weiterhin vor allem in bereits genutzten Hotels, Hostels und ehemaligen Schul- oder Bürostandorten unterzubringen."

Kiezkarte Hindenburgdamm erschienen
Eine vom dort tätigen BENN-Projekt erstellte Kiezkarte zeigt alle wichtigen Einrichtungen, Orte und Angebote aus dem Gebiet rund um den Hindenburgdamm in Lichterfelde West – u.a. Sportvereine, Kulturtreffs und Beratungsstellen So lässt sich schnell entdecken, was dieser Kiez alles zu bieten hat.
Das berlinweite Projekt BENN steht für "Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften". Es ist ein Programm der Stadt Berlin für Nachbarschaften mit Unterkünften für Geflüchtete. BENN hat das Ziel, gesellschaftlichen Zusammenhalt in der Nachbarschaft zu stärken. Es fördert den Austausch zwischen alteingesessenen und neuen Nachbarn und bestärkt Geflüchtete, gesellschaftliches Leben in ihrer Nachbarschaft mitzugestalten. Die Förderung der Integration steht im Vordergrund.
Die Kiezkarte rund um den Hindenburgdamm wurde von der Berliner Grafikdesignerin Luise Spielhagen illustriert und gestaltet.
Die Karte kann unter: https://www.benn-hindenburgdamm.de/5038-kiezkarte-rund-um-den-hindenburgdamm/ heruntergeladen oder während der Öffnungszeiten im BENN-Büro, Hindenburgdamm 89 (Bushaltestelle Klingsorstraße/Hindenburgdamm) kostenlos abgeholt werden.

Lesung im Steglitz-Museum: Geflüchtete erzählen über ihr Verständnis von Heimat
Was bedeutet Heimat für mich? Was habe ich in der alten oder der neuen Heimat erlebt? Was wünsche ich mir? Was macht einen Ort zu einem Zuhause?
Aus einem Schreibwettbewerb des Berliner Landesamts für Flüchtlinge (LAF) entstand ein Buch mit dem Titel das Buch “Heimat suchen, Heimat finden”. Es umfasst die 33 besten Texte aus dem Wettbewerb – autobiografische Erzählungen, Kurzgeschichten, Essays und Gedichte.
In diesen wird deutlich: Heimat ist mehr als ein Ort auf der Landkarte – sie wird zu einem Gefühl der Zugehörigkeit, Vertrautheit und Selbstverständlichkeit. Ein zunächst fremder Ort kann zur neuen Heimat werden, ohne die tiefen Verbindungen zur eigenen Herkunft zu vergessen.
Im Rahmen der diesjährigen Interkulturellen Woche hatte das Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf in Zusammenarbeit mit dem Steglitz-Museum zu einer Lesung eingeladen, bei der drei Autorinnen und Autoren aus Afghanistan und Syrien ihre Texte vorstellen und mit dem Publikum ins Gespräch kommen konnten.
Das Buch “Heimat suchen, Heimat finden” (SBN: 978-3-384-52023-4) ist im Tredition-Verlag erschienen und kann im Buchhandel für 10,35 Euro erworben werden.

Günther Schulze mit Verdienstmedaille des Bezirks Steglitz-Zehlendorf ausgezeichet
Für sein ehrenamtliches Engagement in der bezirklichen Debatte um Zuwanderung und Ankommen ist Günther Schulze mit der Medaille der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf ausgezeichnet worden.
Bei einem Festakt im Rathaus Zehlendorf ging Bezirksverordnetenvorsteher René Rögner-Francke in seiner Laudatio insbesonders auf Schulzes Verdienste um das von ihm im Jahr 2014 gegründete Willkommensbündnis für geflüchtete Menschen Steglitz-Zehlendorf ein, in dem sich hunderte Bürgerinnen und Bürger für Menschenrechte einsetzen und das weit über die Bezirksgrenzen hinaus als positives Beispiel für erfolgreiche, freiwillige Arbeit bekannt ist.

Treffpunkt Medizin fördert die beruflichen Perspektiven von geflüchteten Menschen im Gesundheitsbereich
Auf Initiative des Willkommensbündisses Steglitz-Zehlendorf fand Ende November zum dritten Mal der Treffpunkt Medizin statt.
Dabei konnten sich wieder einmal Geflüchtete, die in ihren Heimatländern schon in medizinischen Berufen gearbeitet haben, und andere, die eine solche Tätigkeit suchen, über ihre vielfältigen Erfahrungen auf dem Weg in einen medizinischen Beruf und über Arbeitsmöglichkeiten miteinander austauschen.
Der nächste Treffpunkt Medizin findet am 26. Februar 2025 statt. Interessierte können sich dafür per E-Mail an info@wikobuesz.berlin anmelden.

Das Berliner ABC rund um die Themen, Flucht, Ankommen und Bleiben - Abkürzungen, Bedeutungen und mehr
Was ist eigentlich eine MUF und was wird daraus, wenn man die Reihenfolge der Buchstaben in UMF verändert? Und was bitteschön bedeuten EASY, LEA und RLC?
Beim Hören und Lesen solcher Abkürzungen stehen einige Akteure, vor allem die, die neu in der Arbeit mit und für Geflüchtete sind, bisweilen vor einem Rätsel. Um dem abzuhelfen, haben wir eine Übersicht zusammengestellt, in der diese und weitere Begriffe erklärt werden.

